Eine erfolgreiche Saison mit unerwartetem Ende.


Mannschaftsführerin Ulrike Wedde gibt einen Rückblick auf die Saison der 1.Damen:
 
Nach unserem Aufstieg in die Damen Bezirksoberliga West, hatten wir uns den Klassenerhalt als Ziel gesetzt. Obwohl es etliche Sportskollegen gab, die uns deutlich mehr zutrauten, wollten wir die Gegner erst einmal kennenlernen.

Wir konnten mit Christiane Schmidt-Rönsch eine alte Bekannte (Carola, Tanja und ich haben mit ihr schon für den VfR Seebergen-Rautendorf Tischtennis gespielt) nach über 10 Jahren Pause reaktivieren und die Mannschaft vervollständigen.

Unsere Staffelleiterin Karin Sommer hat die Klasse souverän geleitet und hat ständig alle Anfragen zügig und mit großem Engagement erledigt. Ebenso haben die Zusammenarbeit und Kommunikation mit den „Gegnern“ reibungslos funktioniert. Das hat uns den Einstieg in die Liga sehr leichtfallen lassen.

Die Hinserie konnten wir als Tabellendritter punktgleich mit dem Zweiten Sebaldsbrück hinter dem alten Absteiger und nun Tabellenführer Altenbruch abschließen. Wir konnten in der Hinserie eine gute Mannschaftsleistung zeigen – dennoch war noch Luft nach oben in unseren Einzelbilanzen.

Mit diesem Ergebnis konnten wir entspannt in die Rückserie starten. Zu Beginn trafen wir gleich auf Altenbruch und Holtum Geest, die mit ihrer Nummer 1 Heike Wahlers an die Tische trat. Beide Spiele gingen 1:8 verloren. Lediglich Carola konnte ihre Stärke in ihren ersten Einzeln gegen die Nummer 2 zeigen und gewann jeweils.

Die kommenden vier Spiele konnten wir sicher gewinnen und die Punkte nach Dannenberg holen.

Auch hier konnten wir eine geschlossene Mannschaftsleistung zeigen, so dass sich jede auch mal einen “Patzer“ leisten konnte. Christiane Schmidt-Rönsch ist noch dabei ihr Spiel, zu alter Form, zu finden – sie versuchte von der Penholderhaltung auf die Shakehandhaltung zu wechseln und auch bei den Belägen probiert sie sich noch andere Varianten aus.

Wir standen zeitweise auf dem zweiten Tabellenplatz und auf einmal kam auch uns die Idee: wie lustig wäre es, als Aufsteiger gleich auf dem Relegationsplatz am Ende zu stehen. Unser vorletztes Spiel sollte gegen Grohn stattfinden, die zwar eine der besten Spielerin der Liga auf der ersten Position haben, gegen die wir aber in der Hinserie mit 2 Ersatzspielerinnen auswärts ein Unentschieden holen konnten. Beim Heimspiel mit voller Truppe sollte also ein Sieg her! Unser letztes Spiel sollte dann eigentlich gegen Sebaldsbrück sein.

Und dann kam Corona…..die Spielserie wurde unterbrochen und letztendlich am 13.3. abgebrochen.

Das heißt für uns, dass wir die Saison mit dem dritten Tabellenplatz abgeschlossen haben. Wir sind sehr zufrieden und möchten uns noch bei unseren beiden Ersatzspielerinnen Reinhild Wiegmann und Emilie Suerken, für ihren großartigen Einsatz bei uns in der Mannschaft bedanken!
Nun starten wir in der kommenden Saison wieder in der Bezirksoberliga West!

Bleibt bitte bis dahin alle gesund!


Corona hat den Weg zum Ziel gesperrt.


Mannschaftsführer Heinz Bast zur abgebrochenen Saison:

Die 3. Mannschaft hat nach der Entscheidung des TTVN den 4. Platz erreicht.

Wir hätten noch 4 Spiele machen müssen, unser Ziel wäre der 3. Platz gewesen.

Vielen Dank an unsere Ersatzspielerinnen und -spieler für die gute Unterstützung.

Der Zusammenhalt in unserer Mannschaft war wieder hervorragend.

Ich hoffe, dass wir alle gesund bleiben und diese Krise meistern.

Bis bald liebe Grüße

Heinz

Unsere 1.Saison.


Kurt Schlönvoigt und Heiner Lilienthal führten die 4.Herren in ihre erste Saison.

Die 4. Herrenmannschaft wurde zum Saisonbeginn neu aufgestellt, um allen Aktiven die Teilnahme am Punktspielbetrieb zu ermöglichen.

Große Erwartungen hatte die neue Mannschaft nicht, alle wollten spielen und dazu lernen.

Vor dem ersten Spieltag wünschte sich Heiner, nicht alle Spiele zu 0 zu verlieren, was der Mannschaft bis auf 2 Spiele gelungen ist. Dabei haben fast alle Spieler in der Saison auch mal gepunktet.

Durch eine gute Planung konnten alle Spieler im Wechsel eingesetzt werden und so am Spielbetrieb teilnehmen.

Nachdem in der Hinrunde viel Lehrgeld gezahlt wurde, zeigte die Mannschaft in der Rückrunde schon eine Verbesserung.

Bei allen Spielen und dem anschließenden Beisammensein ist die Mannschaft zusammengewachsen und hatte immer viel Spaß.